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Fitness News für Januar 2019


Welches Training ist fürs Abnehmen am besten?

Wer abspecken will, sollte möglichst auf zwei Trainingsarten zurückgreifen.
Brasilianische Forscher haben herausgefunden, dass hochintensives Intervalltraining (HIIT) oder Übungen mit konstanter Intensität ähnlich effektiv beim Abnehmen helfen.
In ihrer Studie verglichen die Wissenschaftler die Daten von mehr als 1.200 Personen mit Übergewicht oder Adipositas. Die Auswertung ergab bei beiden Varianten ähnlich gute Resultate bei BMI, Taillenumfang und Körperfettanteil. Nur das gleichbleibend intensive Training wirkte sich im Vergleich etwas besser auf die Reduktion des Körpergewichts aus.

Ist digitales Fasten sinnvoll?

Viele leidgeplagte Nutzer der Onlinewelt schwören auf „digital detox“, doch bringt der Trend auch den erhofften Nutzen? „Digitale Medien schlichtweg aus unserem Alltag zu verbannen, trägt nicht zwangsläufig zu einem gesunden Umgang mit der Informationsflut bei“, so die Diplom-Psychologin Karin Benz. Stattdessen sollte jeder Nutzer für sich analysieren, wann man zu Smartphone und Co. greift – und warum. Durch die permanente Verfügbarkeit von Inhalten, die auf sozialen Medien meist inszeniert sind, entsteht auch Stress. Hiergegen empfiehlt Benz kleine Kniffe, wie etwa das Nutzen eines Analogweckers am Morgen oder das Tragen einer Armbanduhr.

Erhöhter Blutdruck kann bereits auf Hirnschäden hinweisen

Das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften fand heraus: Menschen mit einem Blutdruck von über 140/90 mmHg weisen tendenziell ein geringeres Volumen an Hirnmasse auf als Personen mit gesundem Blutdruck von 120/80 mmHg. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine Verringerung des Blutdrucks Folgeschäden wie Schlaganfälle oder Demenz reduzieren kann, so die Forscher. Unter anderem empfehlen sie, durch regelmäßige körperliche Aktivität den Blutdruck auf natürliche Art und Weise zu senken.

Ist „Low-Carb“ zum Abnehmen geeignet?

Ja, das ergab eine Auswertung einer Metastudie mit 1.600 Teilnehmern, bei der die Effekte von kohlehydratarmer und fettarmer Diät verglichen wurden. Low Carb verbessert demnach Gewicht, Blutdruck und Entzündungsparameter – alles Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Einzig der Anstieg bestimmter Cholesterinwerte halten manche Wissenschaftler für problematisch. Der Konsens: solange man ausreichend Ballaststoffe und essentielle Nährstoffe zu sich nimmt, gesättigte Fettsäuren und raffinierten Zucker vermeidet, führen beide untersuchten Diätformen zum Ziel.

Darf’s noch mehr sein? Fachgesellschaften legen Obergrenze für Zucker fest

Drei Fachgesellschaften einigten sich auf einen Grenzwert beim Zuckerkonsum. Die Analyse gewonnener Daten aus Studien legt nahe, dass maximal 50 Gramm Zucker pro Tag verzehrt werden sollten. Das entspricht zehn Prozent der täglichen durchschnittlichen Kalorienzufuhr von 2.000 Kilokalorien. Dieser Wert weicht in der Praxis stark von der Theorie ab: Männer konsumieren im Schnitt 30 Prozent mehr, bei Frauen liegt der Anteil sogar bei bis zu 40 Prozent. Am deutlichsten überschreiten Kinder und Jugendliche diese Empfehlung, hier sind es 75 Prozent mehr Zucker als empfohlen.

„Erdachte“ Bewegung

Deutsche halten sich für aktiver, als sie tatsächlich sind. Laut Ergebnis einer Umfrage der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sind 92 Prozent aller Befragten der Meinung, sich ausreichend und regelmäßig zu bewegen. Tatsächlich erfüllen aber nur vier von zehn Deutschen die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO. Diese fordert ein wöchentliches Mindesmaß an moderater körperlicher Bewegung von 2,5 Stunden. Die Stiftung begründet die Abweichungen mit unzureichendem Gesundheitswissen. Beispielsweise zählen Hausarbeit oder Einkaufen nicht zu dieser Bewegungsbilanz.

 

Quelle: shape UP media